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Die richtige Zahnbürste und Zahncreme für Babys

 

Die ersten Zähne begleiten das Kind in den ersten Jahren. Fallen die Milchzähne aus, werden sie durch die echten Zähne ersetzt. Doch bis dahin ist ein langer Weg, der gut vorbereitet sein sollte. Das wichtigste ist, dass die Zähne nach jeder Mahlzeit gereinigt werden. Dies gilt für Jung und Alt. Nach dem Reinigen sollte nichts mehr verzehrt werden – auch kein „Gute Nach Guddi“. Zucker, der in den meisten Lebensmitteln vorhanden ist, ist der Feind Nummer 1 der Zähne. Er fördert das Wachstum und die Verbreitung von Bakterien, die für die Zerstörung der Zähne verantwortlich ist. Auch die kleinste Menge an Zucker verfehlt hier ihre Wirkung nicht. Es macht daher Sinn den kleinen keine gesüßten Getränke zu geben, sondern normales Wasser. Kinder wachsten und gedeihen nicht besser, nur weil sie Zucker konsumieren. Liebe und Zuwendung sind wichtiger.

Kein Fluor verwenden

Fluor ist Gift, Fluoride sind giftig. Sie härten zwar die Zähne, doch harte Zähne brechen schneller als weiche Zähne. Vergleichen kann man das mit einem Baum. Wären Bäume richtig hart, würden sie nicht dem Wind nachgeben, würden sie reihenweise umfallen. Es gibt auf der Welt keine einzige Studie, die belegt, dass Menschen, die mit Fluor ihre Zähne putzen, bessere Zähne haben. Es kommt nicht auf das Fluor an, sondern auf die Ernährung und das die Zähne überhaupt nach jeder Mahlzeit geputzt werden.

Auf amerikanischen Zahnpastatuben, hier Colgate Maifresh, kann man lesen:
WARNINGS: Keep out of reach of children under 6 years of age. If you accidentally swallow more than used for brushing, seek professional help or contact a poison control center immediately.

Selbst bei Wikipedia wird vor einer Überdosierung von Fluor gewarnt (http://en.wikipedia.org/wiki/Dental_fluorosis bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Fluorose).

Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt oder Zahnarzt nicht erzählen, dass Fluortabletten wichtig für die Entwicklung von Zähnen sind. Das regelmäßige Reinigen ist das A und O.

Zum Zähneputzen sind Zahncremes ohne Fluor zu zu bevorzugen. Auch kann mit Xylit, einem körpereigenen Süßstoff, die Zähne geputzt werden. Er schmeckt süß, beinhaltet keinen Zucker. Die schädlichen Bakterien im Mund können Xylit nicht metabolisieren und sterben – auch zwischen den Zahnräumen, dort, wo man mit der Zahnbürste nicht hinkommt.

Weiche Zahnbürsten für Kinder

Das Zahnfleisch der kleinen ist empfindlicher als das von Erwachsenen, daher sind eher Zahnbürsten mit weichen Borsten am Anfang geeignet. Später kann man auf härtere Borsten ausweichen. Gerne kann man die Kleinen auch schon an elektrische Zahnbürsten gewöhnen, die meist besser reinigen als als per Hand.

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Bildnachweis: byrev @ pixabay.com