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Menstruationsbeschwerden

Menstruationsbeschwerden und was man tun kann

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Eine Frau hat sie, die andere nicht. Menstruationsbeschwerden. Sie zeichnen sich durch starke Schmerzen im Unterbauch aus, die durch Kontraktionen der Gebärmutter hervorgerufen werden. Auch starke Migräne kann aufkommen und damit Lichtempfindlichkeit. Die Menstruationsbeschwerden dauern wenige Tage, können aber in diesen umso heftiger sein. Selbst alltägliche einfache Arbeiten können nicht mehr oder nur noch unter großen Anstrengungen bewältigt werden. Der Beruf und die Karriere können unter ihnen leiden, da in der Zeit der Menstruation in Verbindung mit Schmerzen kein klarer Gedanke mehr gefasst werden kann.

Gerne werden dann schmerzstillende Medikamente verordnet, die den Schmerz lindern, aber die Betroffenen mehr sedieren als sie zu unterstützen. Die Nebenwirkungen sind meist enorm, so dass die kognitive Leistungsfähigkeit zwangsläufig leidet.

Das monatlich immer wiederkehrende Martyrium, bei dem auch Rücken- und Magenschmerzen, Erschöpfung und Erbrechen aufkommen können setzt Körper und Psyche ungemein zu. Auch sind eine kurzzeitige aggressive und eine depressive Phase Symptome der Menstruationsbeschwerden.

 

Was kann man gegen Menstruationsbeschwerden tun?

Ärzte greifen gerne bei den Beschwerden auf Medikamente zurück. Dies können Pain-Killer, also Schmerzmittel mit entkrampfender Wirkung sein, oder sie verschreiben präventiv die Pille, wählen also den hormonellen Weg.

Alternativ kann man versuchen die Ursachen der Schmerzen zu reduzieren.

Einmal ist dies eine Veränderung der mentalen Haltung zur Menstruation an sich. Die monatlichen Schmerzen tauchen, bedingt durch die Erfahrung in der Vergangenheit, immer zur selben Zeit auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob Schmerzen wirklich vorhanden sind, oder ob „frau“ sie sich nur vorstellt. Damit soll nicht gesagt werden, dass die Einbildung der Frauen die Schmerzen und Krämpfe verursachen. Kommt man jedoch in eine Situation und hat eine entsprechende Erwartungsangst, fördert die Angst die Verkrampfung der Muskulatur. Es entsteht eine Angst-Schmerzspirale.

Mit Entspannungsübungen, die vor der Menstruation geübt werden und während der schmerzhaften Phase angewendet werden, kann es ebenfalls gelingen die Symptome der Menstruation schwächer wahrzunehmen.

Ein weiterer Grund für Menstruationsbeschwerden kann die Ernährung sein. Hierbei hat sich gezeigt, dass besonders tierische Eiweiße als Verstärker fungieren können. Fleischprodukte, Eier, Milch erhöhen die Möglichkeit von Entzündungen. Gesunde Öle, wie Leinöl hingegen können die Schmerzen reduzieren. Reduziert frau also den Verzehr dieser tierischen Eiweiße, kann dies zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen. Hanföl, Leinöl und natürlich das Olivenöl hingegen fördern das Wohlbefinden auch während der Regel.

Schmerzen durch Krämpfe

Es ist jedem Sportler bekannt, dass ein Mangel an Magnesium zu Krämpfen führen kann. Daher ist die Einnahme von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln ein Weg den Krämpfen vorzubeugen. Eine Möglichkeit bietet hier Magnesiumchlorid bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin C im Verhältnis 1:1. Das Magnesiumchlorid kann man in Pulverform bei Amazon erwerben, ebenso Vitamin C (Amazon). Bei Magnesiumchlorid ist zu beachten, dass es gerne Wasser zieht, also dicht verpackt sein muss. Mit beiden Substanzen kann man sich mit einem Kapselgerät (Amazon) selbst Kapseln für den eigenen Gebrauch herstellen.

Übersäuerung

Ist der Körper übersäuert, haben Krankheiten ein leichtes Spiel. Dies gilt auch für Menstruationsbeschwerden. Ursache von Übersäuerung kann ein zu hoher Zuckerkonsum sein, das Trinken von zu viel Kaffee oder das Rauchen von Zigaretten. Auch der Verzehr von Fleisch in unnatürlichen Maßen lässt die Übersäuerung ansteigen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man seinen Körper auf natürliche Art entsäuern kann. Heilfasten kann eine sein.
Hier einige Bücher, die Ihnen dabei helfen können.

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Tipps bei Menstruationsbeschwerden

  • Reduzieren Sie den Verzehr von tierischem Eiweiß auf ein Minimum
  • Trinken Sie während des Zyklus keinen Kaffee und keinen Alkohol
  • Trinken Sie stattdessen viel Wasser
  • Ernähren Sie sich gesund. Hierzu zählen Gemüse und Salate, Nüsse und gesunde Öle. Essen Sie Obst der Saison und der Region
  • Meditieren Sie regelmäßig auch schon bevor sich die Regelschmerzen einstellen
  • Gehen Sie Stress aus dem Weg und verschieben Sie wichtige Termine nach hinten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildnachweis: HASTYWORDS @ pixabay.com



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